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Kategorie: Allgemein

Heiner Wajemann erzählt

Heiner Wajemann erzählt

Interessantes und Wissenswertes über das Umfeld der alten Schlachterei: Am Samstag mittag plauderte Heiner Wajemann auf dem Platz der „Alten Schlachterei“ über Historisches rund um die Peter-Paul-Kirche, dem CV-Heim und dem Friedhof. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich schnell interessierte Zuhörer ein.

Wir sagen DANKE!

Wir sagen DANKE!

Die alte Schlachterei ist nun Geschichte – es ging dank der vielen freiwilligen Helfer*innen unter der Regie von Karl-Ludwig schneller als erwartet.

Wir möchten uns auf diesem Weg sehr herzlich bei allen für ihren Einsatz bedanken. Es wurden Sträucher und Gestrüpp entfernt, Baustoffe getrennt, Pflastersteine aufgenommen und so weiter und so weiter… So lange bist nichts mehr stand und alle einen freien Blick auf die Peter- und Paul-Kirche hatten.

Danke an alle Helferinnen und Helfer: Thommy Röhrs, Thomas Krutzki, Anke Glissmann, Niels Worthmann, Kai Horn, Wolfgang Schubert, Melanie u. Johannes Gerken, Axel u. Karin Baumung, Renate u. Michael Ostwald, Doro Schröder, Anke Ruschmeyer, Frank Albrecht, Benni u. Fiete Ziel, Jan Lohmann, Carsten Bargmann, Frauke Lohmann, Alex Riekens, Hanna Wehmeier, Wolfgang Kleinschmidt, Petra Ziehmann, Helga Riebesehl, Marco Leneweit, Harald Moser, Jürgen Pocha, Christian Quoos  … und alle, die wir vergessen haben

Herzlichen Dank natürlich an die Firma Inselmann für den tollen Einsatz.

Danke für die Transporte mit Schlepper und Anhänger durch Wilhelm Lülfs, Welf Klaer, Arno Warnecke, Malte Mund, Hans-Hermann Lührs, Julian Bremer, Helmut Krüger, Daniel Ruschmeyer, Michel Baden und Stephan Röhrs!

Vielen Dank an das M-ONE-Team, welches uns ungefragt mit warmem Kaffee versorgt hat.
Gemeinsam hat alles super geklappt und großen Spaß gemacht für das gemeinsame Ziel: Ein Kulturhaus für alle mitten in unserer schönen Stadt!

Jetzt ist erst einmal eine kleine Verschnaufpause angesagt! Sobald wir die Baugenehmigung haben, geht es im Frühjahr voller Elan weiter. Wir freuen uns darauf!

Stein für Stein …

Stein für Stein …

… auf Paletten gestapelt und dann ab zum Einlagern Richtung Bauhof. Das alte Basaltpflaster und die Gehwegpflasterung vor der Schlachterei wurden aufgenommen. Auch die Basaltsteine sollen nach Fertigstellung des neuen Kulturhauses möglichst wiederverwendet werden.

Das Gebäude wird entkernt

Das Gebäude wird entkernt

Als erstes müssen alle Holzteile aus der alten Schlachterei entfernt werden. Unter der Regie von Karl-Ludwig von Danwitz werden Fenster, Türen und Fußböden ausgebaut. Mit Bohrhammer, Flex und Meißel werden Metallelemente freigesetzt. Zwei Industriefenster und Stahlplatten mit Graffities werden geborgen und sollen später einen neuen Platz bekommen. Auch hier sind wieder viele Helfer und Unterstützer des Kulturvereins dabei. DANKE, DANKE, DANKE!!
Und ganz lieben Dank auch an Hanna, die jeden Tag für leckere Brötchen und warme Getränke sorgt.

Die Abrissarbeiten beginnen

Die Abrissarbeiten beginnen

Der langersehnte Moment ist da! Nachdem der Erbbaurechtsvertrag und die Gestattungsvereinbarung zum Abriss unterschrieben sind, beginnt die praktische Arbeit. Dank zahlreicher Helfer wurde der Bauzaun rund um die alte Schlachterei in nur zwei Stunden aufgestellt.

Es kann losgehen!

Es kann losgehen!

Der Schneverdinger Stadtrat stimmt ab und beschließt mit großer Mehrzeit den Bau des neuen Kulturhauses. In Kürze beginnt der Abriss der Alten Schlachterei und macht Platz für das neue Schneverdinger Kulturhaus.

JHV – Abstimmungsergebnis deutlich

JHV – Abstimmungsergebnis deutlich

Am Montag, den 28.06.2021 ging es bei einer stimmungsvollen Open-Air- Mitgliederversammlung auf dem Schneverdinger Theeshof unter anderem um die Präsentation der aktuellen Kalkulation für den Bau des Kulturhauses „Alte Schlachterei“ in der Schneverdinger Stadtmitte.
Nach der ausführlichen Erklärung verschiedener Berechnungen (real case, best case, worst case) durch unseren stellvertretenden Vorsitzenden und Architekten Christian Wildtraut und einem emotionalen Plädoyer von der Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens kam es zu einer Abstimmung unter den anwesenden Mitgliedern mit einem deutlichen Ergebnis von 94 Ja und 4 Nein-Stimmen.
Dieses Ergebnis ist ein Vertrauensbeweis, gibt dem Vorstand Rückendeckung und bekräftigt dazu, in der bisherigen Weise weiterzuarbeiten.
Während nun auf das abschließende Votum des Schneverdinger Stadtrates (September-Sitzung) gewartet wird, arbeiten wir weiter am Betreiberkonzept und bemühen uns um die Gastronomienutzung. Wir hoffen auch dort auf ein mehrheitlich positives Votum, um noch in diesem Jahr mit Abriss und ersten Arbeiten beginnen zu können.

Wir bedanken uns für die konstruktive und intensive Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, ohne die wir dieses Projekt nicht in dieser Art und Weise hätten vorantreiben können.

Es wird bunt an der Alten Schlachterei

Es wird bunt an der Alten Schlachterei

Über die Pfingsttage haben Künstler aus Hamburg, Uelzen und Schneverdingen der Fassade des abrissreifen Gebäudes mit ihrer Streetart neues buntes Leben eingehaucht.
Alexander Riekens vom Kulturverein Schneverdingen e.V. und selbst aktiver Künstler hatte die Idee. TONA verwendet die Stencil- oder Schablonenkunst und von ihm stammen auch die Kindermotive aus verschiedenen Kulturen. SPÄMs Themen sind (nicht essbare) Hamburger, die er in Comicform darstellt. Gemüsecomics sind das Markenzeichen von DranDruff und den großen „LEBE“-Schriftzug mit dem überdimensionalen Schnuckenkopf hat, neben weiteren kleineren Motiven, LAQUART 79 an die Wand gezaubert.
Die großflächige Heidekönigin ist noch im Werden, alle anderen Motive sind fertig. Und es lohnt sich, genauer hinzusehen und die liebevollen Details und versteckten Kunstwerke zu entdecken.
Also, schaut gerne vorbei. Aber wartet nicht zu lange, denn irgendwann wird dieses alte Gebäude weichen müssen und Platz machen für unser neues Kulturhaus.
Hier könnt ihr die Alte Schlachterei in einer 3-D-Version sehen https://skfb.ly/o7xnE

„Meine Stadt“ – Musikprojekt

„Meine Stadt“ – Musikprojekt

Fünf Bands, ein POWERVOICE Vocal Coach und zwei Singer-Songwriter aus Schneverdingen haben sich zusammengeschlossen, um einen gemeinsamen Song zu produzieren:

„Meine Stadt“

Dieser Song soll zum Spenden motivieren, um das geplante Kulturhaus „Alte Schlachterei“, zu unterstützen. Dieses Neubauprojekt wurde durch den Schneverdinger Kulturverein in Zusammenarbeit mit der Stadt Schneverdingen ins Leben gerufen.

An dem Song „Meine Stadt“ beteiligen sich die Formationen Decore, Goodwill Intent, Kellerproduktion, Sense Again, True Moods sowie die Solisten Lena Teßmann, Carsten Heimann und Nils West. Alle Musikerinnen und Musiker bekennen sich in diesem Song gemeinschaftlich zu den außergewöhnlichen Kulturaktivitäten in ihrer Heimatstadt Schneverdingen, denn auch sie werden künftig von dem geplanten Kulturzentrum profitieren.

Durch das Bekenntnis zu ihrem Schneverdingen, ist mit „Meine Stadt“ eine Hymne für einen Ort entstanden, die allen, die darin leben, nicht nur einen Lebensmittelpunkt bietet, sondern die auch die eigene Identität stärkt, da sie offen ist für fremde Kulturen und Menschen, egal welcher Herkunft und Nationalität.

Initiatorin ist die 2018 gegründete Synthrock-Band Decore mit Sängerin Tina Zehetmaier, dem Keyboarder Frank Stieper und dem Gitarristen Daniel Köhler. Geplant war 2020 erstmals öffentlich aufzutreten. Da dies durch den Lockdown nicht möglich war, kam schließlich die Idee auf, in Form eines gemeinsamen Songs auf sich aufmerksam zu machen und zugleich das Kulturhaus „Alte Schlachterei“ zu fördern. Daraus ist der einmalige Song „Meine Stadt“ entstanden.

Wer diesen Song hören will und für den Kulturverein spenden möchte, findet den entsprechenden Link im Internet auf der Homepage der Band Decore unter …

http://kulturhaus.decore-band.de